Textbroker erhöht Preise
Der Contentvermittler Textbroker hat bereits kurz nach dem Start angekündigt, die Qualitätseinstufung der Autoren zu überarbeiten und die Preise, zum Teil deutlich, zu erhöhen. In der fünfstufigen Bewertungsskala wird die niedrigste Qualitätsstufe in Zukunft wegfallen, der Preis der zweite Stufe wird von 0,8 auf 1,2 Cent, der der dritte von 1,1 auf 1,5 Cent pro Wort steigen. Die Preise für Qualitätsstufen 4 und 5 bleiben gleich. Somit wurden die Preise um 50 beziehungsweise 36 Prozent erhöht - Kunden, die bereits Geld eingezahlt haben, dürften dieses noch bis zum 20.02.2007 zu den alten Konditionen aufbrauchen, danach gelten die neuen Preise.Ich hoffe, dass Textbroker mit diesem Schritt die Qualität der Texte - auch bei den niedrigeren Stufen - erhöhen kann und die Ausreiser nach unten, die in Vergangenheit leider ein, dem Service nicht angemessenes schlechtes Licht auf die Idee warfen, vermieden werden können. Für mich ist Textbroker durch die Preiserhöhung allerdings leider finanziell uninteressant geworden und ich werde das eingezahlte Guthaben bis zu dem Stichtag aufbrauchen.
Kommentare & Trackbacks
vito - 13.02.2007 14:39Danke für den Beitrag. Darf ich fragen, welche Dienste es außer Textbroker noch gibt?
Das kommt sicherlich immer darauf an, in welchem Umfang und zu welchen Themen du Content brauchst. Wenn nur darum, geht, sich ab und an mal einen Text schreiben zu lassen, so bist du bei bei Textbroker in den höheren Preisstufen sicherlich gut beraten - wenn es allerdings mehr Content ist, so würde ich empfehlen ein eigenes Team aus Studenten/Redakteuren aufzubauen. Denen kannst du viel besser erklären, was du an Content benötigst und ihr könnt euch über die Zeit aufeinander einstellen.
Neben Textbroker scheint es in Deutschland noch www.content-broker.eu zu geben - damit habe ich allerdings keine Erfahrung. International sind wohl Börsen wie Getafreelancer oder Contentclub die richtige Adresse.
Vito - 13.02.2007 20:43
DANKE!
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